Ihr Baby wacht jede Stunde auf. Sie haben alles probiert. Das fehlende Stück ist oft, dass nächtliches Aufwachen verschiedene Ursachen hat — und jede eine spezifische Lösung braucht.
Das Baby hat gelernt, mit etwas Externem einzuschlafen — stillen, wiegen, Schnuller. Bei jedem Zykluswechsel wacht es auf und braucht dasselbe wieder.
Übermüdete Babys schlafen leichter und wachen häufiger auf. Cortisol fragmentiert den Schlaf.
Zu viel Tagschlaf = geringerer Nachtschlafdruck. Zu wenig = Übermüdung, die Nachtschlaf fragmentiert.
Licht, Temperaturveränderungen zwischen 3–5 Uhr, Lärm — Babys in der Leichtschlafphase reagieren sehr empfindlich.
Der einzige tatsächlich gemessene Zusammenhang dieser Art ist das Krabbeln: Bei Scher & Cohen stiegen die nächtlichen Aufwachvorgänge rund um den Beginn des Krabbelns — gebunden an die Fähigkeit dieses Kindes, nicht an ein Kalenderalter. Wie lange das anhält, ist nicht gemessen, deshalb nennen wir keine Zahl. Quellen.
Ab 5–6 Monaten sind die meisten Babys entwicklungsreif, 6+ Stunden zu schlafen. Viele schaffen es mit dem richtigen Ansatz schon ab 4 Monaten.
Baby Sleep Planner analysiert die Schlafhistorie Ihres Babys und zeigt, was das nächtliche Aufwachen verursacht.
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